Angebote zu "Taxi" (6 Treffer)

Sly & Robbie Present Taxi Gang In Discomix Style
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Sly & Robbie Present Taxi Gang In Discomix Style: Sly & Robbie

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.09.2019
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Sly & Robbie Present Taxi Gang In Discomix Style
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Sly & Robbie Present Taxi Gang In Discomix Style: Sly & Robbie

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.09.2019
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Various - Cree Records - Sly & Robbie Present T...
15,95 €
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 24-seitigem Booklet, 8 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 58 Minuten Die berühmteste Rhythm Section in der Geschichte des Reggae. Sly & Robbie sind die einzigen international bekannten Reggae-Musiker. Sie haben u.a. mit Joan Armatrading, Joe Cocker, Ian Dury, Bob Dylan, Serge Gainsborough, Herbie Hancock und Mick Jagger gearbeitet. Einzigartige Aufnahmen, eine besondere Mischung aus Reggae, US-amerikanischem Rhythm ‘n’ Blues und Soul. Zusammenstellung mit Aufnahmen des jamaikanischen Taxi-Labels von 1978-87. Gelungene Reggae-Versionen von Soul-Songs, mit denen Little Willie John, Al Wilson, Brook Benton, Tony Joe White, The Delfonics, The Impressions und Marvin Gaye zuvor große Erfolge feierten, gesungen u.a. von Tinga Stewart, Marcia Griffth und Delroy Wilson CD-Zusammenstellung von dem britischen Reggaehistoriker, Autor und Produzenten Steve Barrow. • CD im Digipak mit 24-seitigem Booklet und ausführlichen Linernotes von Reggae-Experte Noel Hawks. Die Titel auf dieser Zusammenstellung belegen nachdrücklich das umfangreiche Verständnis, das Lowell ‘Sly’ Dunbar & Robert ‘Robbie’ Shakespeare für die Wurzeln von Reggae, amerikanischem Rhythm ‘n’ Blues und Soul besitzen. Ihre Versionen von zeitgenössischen und klassischen Soul-Songs zeigen Sly & Robbie in bester Form bei ihren Interpretationen von Little Willie Johns Fever , Al Wilsons Show & Tell, Tony Joe Whites Rainy Night In Georgia (nach der Soul-Coverversion von Brook Benton), The Delfonics’ Don’t Break Your Promise , The Impressions’ You Must Believe Me , The Spinners’ Could It Be I’m Falling In Love und von einem Doppelpack mit Reggae-Versionen von Marvin Gayes Sexual Healing und Inner City Blues . Die Songs werden ausdrucksstark und voller Feeling von verschiedenen Sängern interpretiert und profitieren von Sly & Robbies herausragender Rhythmusarbeit, die bei den hier veröffentlichten Langversionen besonders hervorsticht. Seit mehr als vierzig Jahren haben die beiden dermaßen viel zur Entwicklung des Reggae beigetragen, dass sie getrost als dessen Rückgrat bezeichnet werden können. Ohne zu übertreiben können wir festhalten, Reggae hätte ohne Sly Dunbar & Robbie Shakespeare niemals eine derart große Bedeutung in der Populären Musik erlangt. Mögen sie uns noch lange erhalten bleiben… Normalerweise kennt am sie schlicht als Sly & Robbie. Doch die beiden meisterlichen Musiker sind auch als The Dynamic Duo, The Rhythm Twins und sogar – gelegentlich – als Drumbar und Basspeare bekannt. Die Rolle von Begleitmusikern war genau jene… nämlich im Hintergrund zu bleiben. Doch Sly & Robbie sind die einzigen Reggae-Musiker, deren Namen auch international bekannt und respektiert sind. Die Architekten und Baumeister jamaikanischer Musik haben stets die Grenzen dessen ausgelotet, was Eingang in Reggae Music finden konnte, und was nicht. Doch obwohl sie intensiv mit internationalen Musikstars wie Joan Armatrading, Joe Cocker, Ian Dury, Bob Dylan, Serge Gainsborough, Gwen Guthrie, Herbie Hancock, Mick Jagger oder Grace Jones zusammengearbeitet haben, blieben sie stets den Wurzeln ihrer Musik in Kingstons umtriebiger Reggae-Szene verbunden. Bitte, beachten: auch als 2-LP, CLP 1207, erhältlic

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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One Pop Reggae
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One Pop Reggae: Sly & Robbie &The Family Taxi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.09.2019
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Various - Cree Records - Doing Our Thing - More...
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 17 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 61:55 Minuten • Die zweite Veröffentlichung in Crees kleiner CD- bzw. 2-LP-Serie mit jamaikanischen Interpretationen US-amerikanischer Soul-Nummern • Die perfekte Ergänzung zu ´Sly & Robbie Present Taxi Gang In Disco Mix Style 1978-87´ (CCD 1207 & CLP 1207) • Zusammengestellt von dem Reggae-Historiker Steve Barrow • Eine fantastische Zusammenstellung mit Aufnahmen von einigen der besten Sänger, DeeJays, Musikern und Produzenten aus Jamaica • Zu den Künstlern zählen u.a. Dave Barker, BB Seaton, Junior Byles, Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks und Richard Ace • Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks, hervorragende Fotos von Dave Hendley • Lieferbar als Compact Disc und als 180-Gramm Vinyl-Doppel-LP Schon immer bildeten Coverversionen einen integralen Bestandteil der Musik Jamaikas. Sie sind der Beleg für die vielfältigen Einflüsse auf Reggae und die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Sänger, Musiker und Produzenten sowie ihre Art, Musik zu machen. Alles war und ist möglich und Bestandteil einer großartigen Mischung. Entscheidend bleibt jedoch, was Reggaesänger, -musiker und –produzenten mit den Quellen anstellten und was schließlich diese Coverversionen so besonders und überlebensnotwendig machte. In manchen Fällen haben ihre Versionen einen langen Weg zurück gelegt und das Original ist kaum zu erkennen. Diese von dem Reggaeexperten Steve Barrow zusammengestellte Edition demonstriert nicht nur den massiven Einfluss US-ameriknaischer Soul- und Disco-Veröffentlichungen auf Musik aus Jamaika. Sie stellt darüber hinaus die gesamte originelle Herangehensweise der jamaikanischen Meister ins Rampenlicht. Die Einzeltitelliste liest sich wie eine Auflistung einer sorgfältigen Auswahl der ewig besten jamaikanischen Sänger, DeeJays, Musiker und Produzenten. Der erste Titel stammt von einem Musiker, der als einer der ersten den Weg in die internationalen Charts fand. 1971 landete der unnachahmliche Dave Barker, eine Hälfte von ´Dave & Ansel Collins´ mit Double Barrel einen weltweiten Hit, der von zwei amerikanischen Songs inspiriert war: The Funkie Moon von Smokey Johnson & Company und Party Time von Ramsey Lewis. Dave war gleichermaßen talentiert als Sänger und als DeeJay. Beide Seiten dieses großartigen Künstlers finden sich auf dieser Zusammenstellung wider. Erfolgreiche und erfahrene Sängerkollegen wie John Holt, Alton Ellis und seine Schwester Hortense, BB Seaton und Junior Byles stehen hier Seite an Seite mit dem großartigen musikalischen Können von Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks, Richard Ace und Beispielen für die DeeJay-Szene Jamaikas, repräsentiert durch Dillinger und den schon erwähnten Dave Barker. Die Zusammenstellung schließt mit einem Beispiel für den damals soeben im Entstehen begriffenen ´Dance Hall Style´ von Phillip Frazer, ´´scharf wie eine Rasierklinge”, der zwei Hits der Manhattans mit dem ´One Step Beyond´-Rhythmus verband. Schon immer hatten sich kreative Musiker aus Jamaika auf US-amerikanische, kubanische und gelegentlich sogar britische Elemente bezogen, um den Zauber in ihrer Musik zu entfachen. Auf diese Art und Weise entwickelten sie ihre weltweit anerkannte eigene musikalische Sprache. Unfassbar, bedenkt man die holprigen Anfänge und Bedingungen. Wie die Wurzeln der Menschen Jamaikas, deren Motto ´´out of many, one people´´ lautet, so liegen auch die Urspünge jamaikanischer Musik eingebettet in den Klängen von Anderswo. Doch als aus Wurzeln Bäume mit Ästen wuchsen, verbreiteten diese sich ebenfalls weltweit. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Musik der letzten vierzig Jahre. Ihr weltweiter Einfluss hat längst die Ursprünge überdeckt und verdrängt: mächtige Soundsysteme, Dub (der ´Remix´); MCs und Deejays aus Jamaika (Rap). In Wirklichkeit wurde das gesamte Übertragungssystem von ´Dance Music´ in jamaikanischen Tanzhallen entwickelt, wobei der Begriffe ´Halle´ eher fehl am Platz ist, da es sich zumeist um ´Open Air´-Veranstaltungen handelte, wo man, wie es Josie Wales formulierte, ´´you could skank your life away…´´. Sowohl die CD- als auch die Vinylausgabe werdenin den Booklets von ausführlichen Textabhandlungen und historischen Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks sowie hervorragenden Fotografien von Dave Hendley begleitet. Diese Veröffentlichung ist mit großem Respekt und

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Stand: 25.04.2019
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Various - Cree Records - Doing Our Thing - More...
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2-LP (180-Gramm Vinyl), Klappcover, 20-seitiges Booklet (21x21 cm), 17 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 61:55 Minuten • Die zweite Veröffentlichung in Crees kleiner CD- bzw. 2-LP-Serie mit jamaikanischen Interpretationen US-amerikanischer Soul-Nummern • Die perfekte Ergänzung zu ´Sly & Robbie Present Taxi Gang In Disco Mix Style 1978-87´ (CCD 1207 & CLP 1207) • Zusammengestellt von dem Reggae-Historiker Steve Barrow • Eine fantastische Zusammenstellung mit Aufnahmen von einigen der besten Sänger, DeeJays, Musikern und Produzenten aus Jamaica • Zu den Künstlern zählen u.a. Dave Barker, BB Seaton, Junior Byles, Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks und Richard Ace • Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks, hervorragende Fotos von Dave Hendley • Lieferbar als Compact Disc und als 180-Gramm Vinyl-Doppel-LP Schon immer bildeten Coverversionen einen integralen Bestandteil der Musik Jamaikas. Sie sind der Beleg für die vielfältigen Einflüsse auf Reggae und die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Sänger, Musiker und Produzenten sowie ihre Art, Musik zu machen. Alles war und ist möglich und Bestandteil einer großartigen Mischung. Entscheidend bleibt jedoch, was Reggaesänger, -musiker und –produzenten mit den Quellen anstellten und was schließlich diese Coverversionen so besonders und überlebensnotwendig machte. In manchen Fällen haben ihre Versionen einen langen Weg zurück gelegt und das Original ist kaum zu erkennen. Diese von dem Reggaeexperten Steve Barrow zusammengestellte Edition demonstriert nicht nur den massiven Einfluss US-ameriknaischer Soul- und Disco-Veröffentlichungen auf Musik aus Jamaika. Sie stellt darüber hinaus die gesamte originelle Herangehensweise der jamaikanischen Meister ins Rampenlicht. Die Einzeltitelliste liest sich wie eine Auflistung einer sorgfältigen Auswahl der ewig besten jamaikanischen Sänger, DeeJays, Musiker und Produzenten. Der erste Titel stammt von einem Musiker, der als einer der ersten den Weg in die internationalen Charts fand. 1971 landete der unnachahmliche Dave Barker, eine Hälfte von ´Dave & Ansel Collins´ mit Double Barrel einen weltweiten Hit, der von zwei amerikanischen Songs inspiriert war: The Funkie Moon von Smokey Johnson & Company und Party Time von Ramsey Lewis. Dave war gleichermaßen talentiert als Sänger und als DeeJay. Beide Seiten dieses großartigen Künstlers finden sich auf dieser Zusammenstellung wider. Erfolgreiche und erfahrene Sängerkollegen wie John Holt, Alton Ellis und seine Schwester Hortense, BB Seaton und Junior Byles stehen hier Seite an Seite mit dem großartigen musikalischen Können von Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks, Richard Ace und Beispielen für die DeeJay-Szene Jamaikas, repräsentiert durch Dillinger und den schon erwähnten Dave Barker. Die Zusammenstellung schließt mit einem Beispiel für den damals soeben im Entstehen begriffenen ´Dance Hall Style´ von Phillip Frazer, ´´scharf wie eine Rasierklinge”, der zwei Hits der Manhattans mit dem ´One Step Beyond´-Rhythmus verband. Schon immer hatten sich kreative Musiker aus Jamaika auf US-amerikanische, kubanische und gelegentlich sogar britische Elemente bezogen, um den Zauber in ihrer Musik zu entfachen. Auf diese Art und Weise entwickelten sie ihre weltweit anerkannte eigene musikalische Sprache. Unfassbar, bedenkt man die holprigen Anfänge und Bedingungen. Wie die Wurzeln der Menschen Jamaikas, deren Motto ´´out of many, one people´´ lautet, so liegen auch die Urspünge jamaikanischer Musik eingebettet in den Klängen von Anderswo. Doch als aus Wurzeln Bäume mit Ästen wuchsen, verbreiteten diese sich ebenfalls weltweit. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Musik der letzten vierzig Jahre. Ihr weltweiter Einfluss hat längst die Ursprünge überdeckt und verdrängt: mächtige Soundsysteme, Dub (der ´Remix´); MCs und Deejays aus Jamaika (Rap). In Wirklichkeit wurde das gesamte Übertragungssystem von ´Dance Music´ in jamaikanischen Tanzhallen entwickelt, wobei der Begriffe ´Halle´ eher fehl am Platz ist, da es sich zumeist um ´Open Air´-Veranstaltungen handelte, wo man, wie es Josie Wales formulierte, ´´you could skank your life away…´´. Sowohl die CD- als auch die Vinylausgabe werdenin den Booklets von ausführlichen Textabhandlungen und historischen Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks sowie hervorragenden Fotografien von Dave Hendley begleitet. Diese Veröffentlichung ist mit

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