Angebote zu "Dave" (15 Treffer)

Dave Stewart - Sly Fi
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Stand: 05.09.2019
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Invisible George: The Sly Bear , Hörbuch, Digit...
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This is a children´s animal story about George, the Sly Bear; his life in Algonquin Park, Ontario; his getting food from campers but leaving some; and his saving a camper along the way. 1. Language: English. Narrator: Grandpa Dave. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/smag/000321/bk_smag_000321_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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4 Animal Children´s Stories: 4 Grandpa Dave Chi...
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Four animal children´s stories with Copper, the Dog That Didn´t Bark; Virginia, the Quiet Cat; George, the Sly Bear; and Sugar, the Happy Horse. These are Grandpa Dave stories with fun goings-on and surprises. 1. Language: English. Narrator: Grandpa Dave. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/smag/000319/bk_smag_000319_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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The Eye of Strife , Hörbuch, Digital, 1, 344min
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Sword fights and romance, miracles and mystery, treachery and sly humor.... A god summons a curious assortment of witnesses to his temple to testify on what they know about a jewel that was lost 1,000 years ago. At least one of them is guilty. Others are lying.... Dave Duncan at his devious best. 1. Language: English. Narrator: Anthony Lee. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/acx0/107501/bk_acx0_107501_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Various - Cree Records - Doing Our Thing - More...
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 17 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 61:55 Minuten • Die zweite Veröffentlichung in Crees kleiner CD- bzw. 2-LP-Serie mit jamaikanischen Interpretationen US-amerikanischer Soul-Nummern • Die perfekte Ergänzung zu ´Sly & Robbie Present Taxi Gang In Disco Mix Style 1978-87´ (CCD 1207 & CLP 1207) • Zusammengestellt von dem Reggae-Historiker Steve Barrow • Eine fantastische Zusammenstellung mit Aufnahmen von einigen der besten Sänger, DeeJays, Musikern und Produzenten aus Jamaica • Zu den Künstlern zählen u.a. Dave Barker, BB Seaton, Junior Byles, Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks und Richard Ace • Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks, hervorragende Fotos von Dave Hendley • Lieferbar als Compact Disc und als 180-Gramm Vinyl-Doppel-LP Schon immer bildeten Coverversionen einen integralen Bestandteil der Musik Jamaikas. Sie sind der Beleg für die vielfältigen Einflüsse auf Reggae und die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Sänger, Musiker und Produzenten sowie ihre Art, Musik zu machen. Alles war und ist möglich und Bestandteil einer großartigen Mischung. Entscheidend bleibt jedoch, was Reggaesänger, -musiker und –produzenten mit den Quellen anstellten und was schließlich diese Coverversionen so besonders und überlebensnotwendig machte. In manchen Fällen haben ihre Versionen einen langen Weg zurück gelegt und das Original ist kaum zu erkennen. Diese von dem Reggaeexperten Steve Barrow zusammengestellte Edition demonstriert nicht nur den massiven Einfluss US-ameriknaischer Soul- und Disco-Veröffentlichungen auf Musik aus Jamaika. Sie stellt darüber hinaus die gesamte originelle Herangehensweise der jamaikanischen Meister ins Rampenlicht. Die Einzeltitelliste liest sich wie eine Auflistung einer sorgfältigen Auswahl der ewig besten jamaikanischen Sänger, DeeJays, Musiker und Produzenten. Der erste Titel stammt von einem Musiker, der als einer der ersten den Weg in die internationalen Charts fand. 1971 landete der unnachahmliche Dave Barker, eine Hälfte von ´Dave & Ansel Collins´ mit Double Barrel einen weltweiten Hit, der von zwei amerikanischen Songs inspiriert war: The Funkie Moon von Smokey Johnson & Company und Party Time von Ramsey Lewis. Dave war gleichermaßen talentiert als Sänger und als DeeJay. Beide Seiten dieses großartigen Künstlers finden sich auf dieser Zusammenstellung wider. Erfolgreiche und erfahrene Sängerkollegen wie John Holt, Alton Ellis und seine Schwester Hortense, BB Seaton und Junior Byles stehen hier Seite an Seite mit dem großartigen musikalischen Können von Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks, Richard Ace und Beispielen für die DeeJay-Szene Jamaikas, repräsentiert durch Dillinger und den schon erwähnten Dave Barker. Die Zusammenstellung schließt mit einem Beispiel für den damals soeben im Entstehen begriffenen ´Dance Hall Style´ von Phillip Frazer, ´´scharf wie eine Rasierklinge”, der zwei Hits der Manhattans mit dem ´One Step Beyond´-Rhythmus verband. Schon immer hatten sich kreative Musiker aus Jamaika auf US-amerikanische, kubanische und gelegentlich sogar britische Elemente bezogen, um den Zauber in ihrer Musik zu entfachen. Auf diese Art und Weise entwickelten sie ihre weltweit anerkannte eigene musikalische Sprache. Unfassbar, bedenkt man die holprigen Anfänge und Bedingungen. Wie die Wurzeln der Menschen Jamaikas, deren Motto ´´out of many, one people´´ lautet, so liegen auch die Urspünge jamaikanischer Musik eingebettet in den Klängen von Anderswo. Doch als aus Wurzeln Bäume mit Ästen wuchsen, verbreiteten diese sich ebenfalls weltweit. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Musik der letzten vierzig Jahre. Ihr weltweiter Einfluss hat längst die Ursprünge überdeckt und verdrängt: mächtige Soundsysteme, Dub (der ´Remix´); MCs und Deejays aus Jamaika (Rap). In Wirklichkeit wurde das gesamte Übertragungssystem von ´Dance Music´ in jamaikanischen Tanzhallen entwickelt, wobei der Begriffe ´Halle´ eher fehl am Platz ist, da es sich zumeist um ´Open Air´-Veranstaltungen handelte, wo man, wie es Josie Wales formulierte, ´´you could skank your life away…´´. Sowohl die CD- als auch die Vinylausgabe werdenin den Booklets von ausführlichen Textabhandlungen und historischen Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks sowie hervorragenden Fotografien von Dave Hendley begleitet. Diese Veröffentlichung ist mit großem Respekt und

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Various - Cree Records - Doing Our Thing - More...
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2-LP (180-Gramm Vinyl), Klappcover, 20-seitiges Booklet (21x21 cm), 17 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 61:55 Minuten • Die zweite Veröffentlichung in Crees kleiner CD- bzw. 2-LP-Serie mit jamaikanischen Interpretationen US-amerikanischer Soul-Nummern • Die perfekte Ergänzung zu ´Sly & Robbie Present Taxi Gang In Disco Mix Style 1978-87´ (CCD 1207 & CLP 1207) • Zusammengestellt von dem Reggae-Historiker Steve Barrow • Eine fantastische Zusammenstellung mit Aufnahmen von einigen der besten Sänger, DeeJays, Musikern und Produzenten aus Jamaica • Zu den Künstlern zählen u.a. Dave Barker, BB Seaton, Junior Byles, Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks und Richard Ace • Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks, hervorragende Fotos von Dave Hendley • Lieferbar als Compact Disc und als 180-Gramm Vinyl-Doppel-LP Schon immer bildeten Coverversionen einen integralen Bestandteil der Musik Jamaikas. Sie sind der Beleg für die vielfältigen Einflüsse auf Reggae und die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Sänger, Musiker und Produzenten sowie ihre Art, Musik zu machen. Alles war und ist möglich und Bestandteil einer großartigen Mischung. Entscheidend bleibt jedoch, was Reggaesänger, -musiker und –produzenten mit den Quellen anstellten und was schließlich diese Coverversionen so besonders und überlebensnotwendig machte. In manchen Fällen haben ihre Versionen einen langen Weg zurück gelegt und das Original ist kaum zu erkennen. Diese von dem Reggaeexperten Steve Barrow zusammengestellte Edition demonstriert nicht nur den massiven Einfluss US-ameriknaischer Soul- und Disco-Veröffentlichungen auf Musik aus Jamaika. Sie stellt darüber hinaus die gesamte originelle Herangehensweise der jamaikanischen Meister ins Rampenlicht. Die Einzeltitelliste liest sich wie eine Auflistung einer sorgfältigen Auswahl der ewig besten jamaikanischen Sänger, DeeJays, Musiker und Produzenten. Der erste Titel stammt von einem Musiker, der als einer der ersten den Weg in die internationalen Charts fand. 1971 landete der unnachahmliche Dave Barker, eine Hälfte von ´Dave & Ansel Collins´ mit Double Barrel einen weltweiten Hit, der von zwei amerikanischen Songs inspiriert war: The Funkie Moon von Smokey Johnson & Company und Party Time von Ramsey Lewis. Dave war gleichermaßen talentiert als Sänger und als DeeJay. Beide Seiten dieses großartigen Künstlers finden sich auf dieser Zusammenstellung wider. Erfolgreiche und erfahrene Sängerkollegen wie John Holt, Alton Ellis und seine Schwester Hortense, BB Seaton und Junior Byles stehen hier Seite an Seite mit dem großartigen musikalischen Können von Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks, Richard Ace und Beispielen für die DeeJay-Szene Jamaikas, repräsentiert durch Dillinger und den schon erwähnten Dave Barker. Die Zusammenstellung schließt mit einem Beispiel für den damals soeben im Entstehen begriffenen ´Dance Hall Style´ von Phillip Frazer, ´´scharf wie eine Rasierklinge”, der zwei Hits der Manhattans mit dem ´One Step Beyond´-Rhythmus verband. Schon immer hatten sich kreative Musiker aus Jamaika auf US-amerikanische, kubanische und gelegentlich sogar britische Elemente bezogen, um den Zauber in ihrer Musik zu entfachen. Auf diese Art und Weise entwickelten sie ihre weltweit anerkannte eigene musikalische Sprache. Unfassbar, bedenkt man die holprigen Anfänge und Bedingungen. Wie die Wurzeln der Menschen Jamaikas, deren Motto ´´out of many, one people´´ lautet, so liegen auch die Urspünge jamaikanischer Musik eingebettet in den Klängen von Anderswo. Doch als aus Wurzeln Bäume mit Ästen wuchsen, verbreiteten diese sich ebenfalls weltweit. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Musik der letzten vierzig Jahre. Ihr weltweiter Einfluss hat längst die Ursprünge überdeckt und verdrängt: mächtige Soundsysteme, Dub (der ´Remix´); MCs und Deejays aus Jamaika (Rap). In Wirklichkeit wurde das gesamte Übertragungssystem von ´Dance Music´ in jamaikanischen Tanzhallen entwickelt, wobei der Begriffe ´Halle´ eher fehl am Platz ist, da es sich zumeist um ´Open Air´-Veranstaltungen handelte, wo man, wie es Josie Wales formulierte, ´´you could skank your life away…´´. Sowohl die CD- als auch die Vinylausgabe werdenin den Booklets von ausführlichen Textabhandlungen und historischen Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks sowie hervorragenden Fotografien von Dave Hendley begleitet. Diese Veröffentlichung ist mit

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Stand: 07.06.2019
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Various - Sweet Soul Music - 26 Scorching Class...
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 76-seitigem Booklet, 26 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 85 Minuten. • Das mit Spannung erwartete letzte Kapitel der preisgekrönten Serien ‘Sweet Soul Music‘ und ‘Blowin‘ The Fuse‘ auf Bear Family. • Die beiden Serienklassiker beschreiben die Geschichte von R&B, Soul und Funk von 1945 bis 1975, Jahr für Jahr, Song für Song. Jene Lieder machten den Unterschied aus, einen gewaltigen Unterschied! • Dieser Sound beeinflusst R&B, Soul und Rap bis heute und dazu Musiker wie Amy Winehouse und Janelle Monae oder Revivalists wie James Hunter, die nicht einmal geboren waren, als diese Platten erschienen! • Die abschließenden fünf CDs enthalten die größten und einflussreichsten Soul/Funk-Hits der frühen Siebzigerjahre, darunter einige höchst seltene Stücke! Jeder Song kommt in der Originalversion und wurde äußerst sorgfältig neu gemastert, um ein optimales Soundergebnis zu erzielen! • Gediegene, wunderschön illustrierte Begleitbücher liefern ausführliche Linernotes, unglaubliche Fotos und Erinnerungsstücke aus jener Zeit. • Doch leider geht diese Geschichte hier zu Ende. Die letzte Nummer, Boogie Fever , läutet bereits den Beginn der Disco-Ära ein. Als sich Soul in Funk verwandelte lieferte die Musik den Soundtrack zu einer sozialen und musikalischen Revolution. Die fesselnde Geschichte des Soul der Sechzigerjahre wurde auf den ersten zehn Ausgaben der ´Sweet Soul Music´-Reihe erstmals umfassend erzählt. Nun geht die Geschichte weiter bis zu ihrem Ende im Jahre 1975. Schon viele Firmen haben Soul-Anthologien mit ihrem eigenen Material veröffentlicht. Bear Family jedoch geht noch einen gewaltigen Schritt weiter – indem quer über Labelgrenzen hinweg die klassischen Aufnahmen aller Plattenfirmen aus dem Epizentrum von Funk und Soul der Siebzigerjahre lizensiert wurden, um diese einzigartige Zusammenstellung der größten Hits und besten Musiker, der größten Stars und verkannten Talente liefern zu können. Die letzten fünf Ausgaben decken die Jahre von 1971 bis 1975 ab. Die rasante Veränderung der Musik bleibt das Verdienst von Motown, Stax, Muscle Shoals und der von James Brown und Sly & The Family Stone angeführten Funk-Revolution. Die in der Musik versteckten Botschaften waren oft ebenso kraftvoll und aufwieglerisch wie die Grooves selbst. Die Kommentare von Bill Dahl zu jeder Aufnahme vermitteln ausführliche biografische Informationen zu jedem Künstler auf jeder Scheibe. Die Vorgängerserie ´Blowin´ The Fuse´ hat sich detailliert mit der Geschichte des R&B und den Jahren 1945 bis 1960 beschäftigt – und dafür viel Lob und Auszeichnungen erhalten. Auf die ersten zehn CDs von ´Sweet Soul Music´ gab es vergleichbar überwältigende Reaktionen. Nun folgen die letzten fünf Jahrgänge von ‘Sweet Soul Music‘, wie immer kenntnisreich und liebevoll zusammengestellt von Dave ´Daddy Cool´ Booth. Einzelne Höhepunkte? Es sind zu viele, um sie hervorzuheben. Ein Blick aufs Tracklisting spricht für sich...

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Stand: 16.08.2019
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Various - Blues Before Sunrise
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(1996 ´Delmark´) (70:15/13) Eine Benefiz-Veranstaltung für die privat-finanzierte Blues-Radiosendung Steve Cushings. Grundsolider, wenngleich wenig spektakuläre Aufnahmen aus dem ´B.L.U.E.S.´ in Chicago - eine typische Bluesnacht in Chicago For 17 years DJ Steve Cushing has aired Blues Before Sunrise, the ´Blues Heritage Showcase´, over Chicago´s public radio station 91.5FM WBEZ, and for the last six years the rest of the country has also had a chance to hear his show via satellite syndication. Broadcast from midnight to 5 a.m., Blues Before Sunrise has long served an audience that includes loyal home listeners, musicians lounging on break, lovers in their living rooms, cab drivers and other service workers pulling the graveyard, and even teen airwave surfers discovering an entire musical world peopled by cats who were hip before them. Blues Before Sunrise showcases blues as part of a cultural landscape that includes jump and jive, rhythm and blues, swing, doo wop, gospel, comedy, and recitation, and never is the music presented as kitsch or retro fashion in the way that some music has been exploited and trivialized. For Cushing the blues is a living African-American tradition with deep roots. As a musician himself bearing substantial credentials with Magic Slim and The Teardrops, the Lee Jackson band and Smokey Smothers and The Ice Cream Men, Steve Cushing numbers among his friends and closest associates the artists on this recording-fellow musicians to whom this is a vital, thriving music as well as a means of making a living. Now gone independent and seeking permanent sponsors, Blues Before Sunrise held a benefit concert at Chicago´s B.L.U.E.S. on October 20, 1996 to purchase satellite time to keep the show on the air. The packed-to-the-doors fund-raiser featured artists Billy Boy Arnold, John Brim, Jimmie Lee Robinson, Taildragger, Big Wheeler, Jimmy Burns, Lurrie Bell, Willie Buck, Lester Davenport, Dave Myers, Sammy Fender and others&emdash;each an extraordinary practitioner of Chicago blues and together a full-credit, higher education history lesson in the blues. The portion of the show preserved on this CD is hair-bristling proof of among other things the constancy of the post-war sound and of the vitality of the ever-fruitful Chicago scene. Vocalist and harp player Big Wheeler leads off backed by Rockin´ Johnny Burgin, Dave Waldman and Cushing, as he was on his 1993 Delmark release Bone Orchard (Delmark 661), performing three original compositions solidly in the musical style of his other two selections, Muddy´s ´I´m Ready´ and Little Walter´s ´Got To Go.´ Gary, Indiana native John Brim reprises four of his now-classic Chess sides supported by some of the original Ice Cream Men (named by Illinois Slim when they played behind Otis ´Big Smokey´ Smothers who was one, and only coincidently also the name of one of Brim´s numbers) Cushing, Dave Waldman, Slim (Tom Morris), and Sho Komiya on bass, and on the last cut, Martin Lange on harp. Billy Boy Arnold still sounds like the young man he was when he waxed classic 45s ´Ain´t Got You´ and ´I Wish You Would´ in the mid-1950s. ´Streetwise Advisor´, a sly paean to the Bronzeville patter of his youth, is followed by a rock-the-house-down musical pastiche that begins as ´Stormy Monday´ and leads into a medley of verses from his mentor Sonny Boy (John Lee) Williamson. Johnny Burgin and The Lazy Boys provide crack period back-up with a contemporary freshness behind both Arnold and Jimmy Burns (they were also the studio band in Burn´s recent release Leaving Here Walking (Delmark 694) and they appear with him weekly at Smoke Daddy´s). Burns makes Jimmy Rogers´ ´You´re The One´ sound brand new, then closes out in thrilling fashion with the soulful, minor-key title track to his CD, a fitting end that effortlessly stretches the blues boundaries. These musicians (all of them heard regularly on Blues Before Sunrise) aren´t ´revival´ acts. They´re out there every day playing music that would never occur to them as being ´old´ or ´retro´ but instead is part of an ongoing cultural tradition. Put this platter on and spin your own private Chicago blues festival featuring some of the best current practitioners of the genre, courtesy of Blues Before Sunrise and Delmark Records. Then go out and see them live. And afterwards, tune in to the show. And may the sun never set on Blues Before Sunrise, or the Chicago Blues. --Justin O´Brien

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Stand: 06.04.2019
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